Webdesign Portfolio

Warum muss meine Website datenschutzkonform sein?

Im Rahmen der DSGVO gibt es eine Reihe von Regeln, die man als Webseitenbetreiber beachten sollte.

Website ist Heute nicht mehr gleich Website. Es geht nicht nur darum, eine hübsche, performante Website zu haben. Vielmehr sind es mittlerweile auch Themen, wie Rechtssicherheit und Datenschutz sowie Urheber- und Wettbewerbsrecht, die uns als Webdesign-Agentur beschäftigen.

WICHTIG
Als Webseitenbetreiber sind Sie zunächst verantwortlich für den veröffentlichten Inhalt. Als Webdesign-Agentur weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass Sie sich im Zweifel von einem Anwalt für Internetrecht beraten lassen sollten. Als Webdesign-Agentur dürfen wir keine Rechtsberatung durchführen. Das ist ausschließlich Anwälten vorbehalten.

Allerdings können wir Sie – als eRecht24 Agentur-Partner – bei der Umsetzung der DSGVO unterstützen.

Neben unseren umfangreichen Leistungen im Bereich Webseitenerstellung, unterstützen wir Sie bei der Umsetzung einer DSGVOkonformen Datenschutzerklärung / eines Impressums, verschlüsselter Kontaktformulare, der datenschutzkonformen Einbindung von Cookie-Consent-Tools oder korrekter Double-Opt-In-Prozesse bei Newslettern.

Wir checken Ihre Website

Sollten Sie unsicher sein, ob Ihre Website noch alle technischen Anforderungen erfüllt, nutzen Sie einfach das Formular für einen kostenlosen, unverbindlichen Check.

  • Haben Sie eine Datenschutzerklärung
  • Ist Ihre Datenschutzerklärung aktuell
  • Haben Sie ein SSL-Zertifikat auf Ihrer Seite
  • Verwenden Sie den Cookie-Hinweis auf Ihrer Seite
  • Wurde auf Ihrem Online-Formular eine Aufklärungs-Checkbox ergänzt
  • Verwenden Sie Google-Analytics und bieten in diesem Besuch ein Opt-Out an

Website-Check

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Was beinhaltet die Datenschutzgrundverordnung – DSVGO

In der DSGVO finden sich Regeln zur Erhebung, Verwendung und Speicherung von personenbezogenen Daten wieder.

Die Verordnung

  • gibt Einzelpersonen spezifische Rechte in Bezug auf ihre persönlichen Daten ( Recht auf Information, Zugangsberechtigung, Recht auf Berichtigung, Recht auf Löschung, Recht, die Verarbeitung einzuschränken, Recht auf Portabilität, Recht auf Widerspruch, Rechte im Zusammenhang mit der automatischen Entscheidungsfindung, einschließlich der Erstellung von Profilen ).
  • enthält Grundsätze für den Schutz der Benutzerdaten, einschließlich der Sicherheit in der Softwareentwicklung und Meldungen bei Verstößen.
  • legt Anforderungen an die Haftung fest und die Verantwortung, dass sie eingehalten wird.

Insofern ist von jedem Webseitenbetreiber sicherzustellen, dass die personenbezogenen Daten ordnungsgemäß geschützt und dokumentiert werden.

Personenbezogene Daten sind alle Daten, die dazu genutzt werden können, eine Person direkt oder indirekt zu identifizieren. Dazu gehören z.B. Namen, Fotos, Mail-Adressen, Bankdaten und nicht zuletzt auch die IP-Adressen und Cookies über den Webseitenbesuch.

Rechtssichere Texte

Neben urheberrechtlichen Themen zählen das Impressum sowie die Datenschutzerklärung zu den Inhalten, die rechtssicher ausformuliert sein müssen. Gerade in der Datenschutzerklärung muss auf Themen wie „Besuchertracking“ oder Google „Opt-Out“-Verfahren hingewiesen werden.

Was sind Cookies und warum sind manche böse

Cookies (engl. „Kekse“) sind kleine Textdateien. Ihr Computer speichert diese Dateien, wenn eine Website angesurft wird. Diese Cookies stammen somit von aufgerufenen Webseiten wie Amazon oder Google und enthalten Angaben zur Sprache, Seiteneinstellungen, E-Mailadresse und Ihren Namen.

Prinzipiell sollten Cookies das Surfen im Internet erleichtern. Zum Beispiel spart man sich das Eingeben langer Passwörter und Nutzernamen, wenn die Webseite bereits Ihre Login-Daten kennt. Außerdem werden Surfgewohnheiten gespeichert und an den Betreiber der Internetseite weitergegeben.

Zu den „bösen“ Cookies gehören z.B. Tracking-Cookies. Sie spionieren das Surfverhalten der User aus und nutzen diese Informationen für das Generieren von personalisierter Werbung.

In der DSGVO ist deshalb verankert, dass dem Websitenbesucher mitgeteilt wird, ob er getrackt wird. Darüber hinaus müssen Mechnismen in die Seite eingebaut werden, die dem Besucher die Entscheidung überlassen, ob er getrackt wird, oder nicht.
Daher ist es notwendig, dass der Nutzer aktiv dem Einsatz sogenannter Tracking-Scripte zustimmt, bevor selbige geladen werden.

Hier sollen rechtskonforme Cookie-Hinweise eingreifen. Erst entscheidet der Nutzer, dann wird das Script geladen.